Microsoft Zune HD im Test
So weit, so gut. Das Einrichten des Geräts ausserhalb der USA ist aber eine echte Tortur. Noch vor der ersten Inbetriebnahme muss der Zune HD mit dem Computer abgeglichen werden. Dies gelang im Test erst, als wir die Systemsprache von Windows auf Englisch änderten. Da dies nur mit den Ultimate-Versionen von Vista und Windows 7 überhaupt klappt, stehen die meisten Leute da wie der Esel am Berg. Es ist zwar möglich, das Gerät auch mit einem deutschsprachigen Windows in Betrieb zu nehmen; dazu sind allerdings einige Kniffs und der Besuch einschlägiger Forumsseiten nötig.
Ist das erst mal geschafft, lassen sich Songs und Videoclips vom PC problemlos auf den MP3-Player kopieren. Grenzen setzt lediglich die Speicherkapazität von 16 GB respektive 32 GB – einen Slot für zusätzlichen Platz gibts nicht.
Positiv: Die mitgelieferten Kopfhörer klingen sehr gut. Leider unterstützt der Zune HD das hochwertige Audioformat FLAC nicht. Radioempfang ist dagegen kein Problem. Mit der separat erhältlichen Dockingstation (Fr. 98.– bei Digitec) kann der Player Videos in HD-Qualität auf einen Fernseher übertragen.
Fazit: Der Zune HD wäre eine feine Sache, ist hierzulande aber nur unter speziellen Umständen brauchbar.
PRODUKTINFOS
Microsoft Zune HD
Der SA1 ist kein Kopfhörer wie jeder andere. Lesen Sie, wie viel abnehmbares Kabel, Palisanderholz und all die austauschbaren Teile wirklich bringen.
Der mobile Lautsprecher ist mobil und laut. Ausserdem ist er auch ein MP3-Player. Digital Living hat ihn getestet.
Der Schweizer Firma Phonak ist vor allem für Hörgeräte bekannt. Sie stellt aber auch Kopfhörer her. Digital Living hat einen davon ausprobiert und mit...
Eine für fünf: Digital Living hat die erschwingliche Universalfernbedienung von Logitech getestet.
Der Audio-Player von Cowon ist mit dem iPod Nano vergleichbar. Wir haben ihn getestet.



