Panasonic Lumix DMC-GF1 im Test
Es gibt vieles, was man an der GF1 loben kann: Die insgesamt sehr gute Bildqualität, die sehr guten Videoaufnahmen, der schnelle Autofokus, das schnörkellose Design, die praktische Bedienung auf engstem Raum oder die solide Verarbeitung. Insgesamt ist es eine Kamera, die in jedem Foto-Enthusiasten unweigerlich den «Will-Haben»-Reflex auslöst.
Allerdings sorgt die Farbgebung buchstäblich für rote Köpfe. Gesichter leuchten mitunter violett, was sich durch die Kameraeinstellungen nicht zufriedenstellend beheben lässt. Erst die Aufnahme im RAW-Format und die Nachbearbeitung am Computer schaffen Abhilfe.
Der kompakten Bauweise fällt ein Sucher zum Opfer, den man im Sonnenlicht vermisst. Er kann jedoch separat dazugekauft werden. Anders als eine «echte» Kompaktkamera passt die GF1 wegen des vorstehenden Objekivs nicht in die Hosentasche.
Fazit: Die GF1 ist bis auf die unnatürlichen Hauttöne eine sehr attraktive Kamera.
PRODUKTINFOS
Panasonic Lumix DMC-GF1
Das Silkypix Developer Studio 4 deckt nahezu jeden Aspekt der Entwicklung von Fotos im Rohformat (sogenannte RAW-Dateien) ab. Aber: Es gibt einige Mängel.
Die Kompaktkamera wirbt mit viel Lichtstärke. Im Test holte sie sich aber mit etwas völlig anderem Pluspunkte: Mit Superzeitlupe und schnellem Serienfeuer.
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