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Panasonic Lumix DMC-GF1 im Test

Panasonics erste Kompaktkamera mit Wechselobjektiv hat viele Stärken, aber auch einige Schwächen.
blue_quad von David Lee (25.11.2009)
Eigentlich wäre die GF1 nicht viel grösser als eine Kompaktkamera (hier vorne die LX3) ...
vergrößenEigentlich wäre die GF1 nicht viel grösser als eine Kompaktkamera (hier vorne die LX3) ...
... aber mit angeschraubtem Objektiv passt sie niemals in eine Hosentasche.
vergrößen... aber mit angeschraubtem Objektiv passt sie niemals in eine Hosentasche.
Die Panasonic Lumix DMC-GF1 ist wie schon die zuvor getesteten G1 und GH1 eine Wechselobjektivkamera ohne Spiegel. Die Bauweise orientiert sich bei der GF1 an einer Kompaktkamera, ist aber etwas grösser. Einzige vergleichbare Konkurrentin ist die Olympus Pen (E-P1 und E-P2).

Es gibt vieles, was man an der GF1 loben kann: Die insgesamt sehr gute Bildqualität, die sehr guten Videoaufnahmen, der schnelle Autofokus, das schnörkellose Design, die praktische Bedienung auf engstem Raum oder die solide Verarbeitung. Insgesamt ist es eine Kamera, die in jedem Foto-Enthusiasten unweigerlich den «Will-Haben»-Reflex auslöst.

Allerdings sorgt die Farbgebung buchstäblich für rote Köpfe. Gesichter leuchten mitunter violett, was sich durch die Kameraeinstellungen nicht zufriedenstellend beheben lässt. Erst die Aufnahme im RAW-Format und die Nachbearbeitung am Computer schaffen Abhilfe.

Der kompakten Bauweise fällt ein Sucher zum Opfer, den man im Sonnenlicht vermisst. Er kann jedoch separat dazugekauft werden. Anders als eine «echte» Kompaktkamera passt die GF1 wegen des vorstehenden Objekivs nicht in die Hosentasche.

Fazit: Die GF1 ist bis auf die unnatürlichen Hauttöne eine sehr attraktive Kamera.

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PRODUKTINFOS

Panasonic Lumix DMC-GF1

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ProKompakt, Foto- und Videoqualität, Bedienung
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ContraUnnatürliche Hauttöne, kein Sucher
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Details: 12 Mpx, Video 1280x720 Pixel, 3-Zoll-Bildschirm, mit Objektiv 14-42 mm (Kleinbild 24-84 mm), für SD(HC)-Karten
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Empfohlener Verkaufspreis: Fr. 1299.–
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