Test: Canon PowerShot G11
Ausstattung: Hier zählen wir nur die wichtigsten Punkte auf. Die G11 hat einen Zubehörschuh für Blitzgeräte, einen optischen Sucher mit Dioptrienkorrektur und einen HDMI-Ausgang. Sie bietet neben JPEG auch das RAW-Format und ist kompatibel mit dem Kabelfernauslöser RS-60 E3. Das Objektiv weist einen Brennweitenbereich von 28–140 mm (Kleinbild) und eine Lichtstärke von 1:2,8 bis 1:4,5 auf. Videos können seltsamerweise höchstens mit 640 x 480 Pixeln aufgenommen werden.
Akkulaufzeit: Nach CIPA-Standard beträgt die Akkulaufzeit 390 Fotos. Das ist ein guter Wert. In unserem Test zeigte die Kamera nach 40 normalen Fotos, 400 Serienbildern und weiteren 20 mit Blitz den Akku immer noch als voll an.
Das einzige Problem: Mit den aufkommenden kompakten Systemkameras (Panasonic Lumix DMC-GF1 und Olympus E-PL1) muss die Canon G11 in einem neuen, ungleich härteren Umfeld bestehen. Da insbesondere die neue Olympus-Systemkamera preislich gefährlich nah an die G11 kommt, genügt es nicht mehr, besser als andere Kompaktkameras zu sein. Vergleicht man Fotos mit 400 oder 1600 ISO mit den Micro-Four-Thirds-Kameras, hat die G11 keine Chance, was die Detailschärfe (Auflösung) betrifft.
PRODUKTINFOS
Canon PowerShot G11
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