ACDSee Foto-Manager 12 im Test
Hier werden Verzeichnisse durchstöbert, Suchergebnisse angezeigt, Schnellansichten und Miniaturen eingeblendet. Die Grösse der Miniaturen lässt sich per Schiebregler einstellen. Die üblichen praktischen Werkzeuge wie Schnellsuche, Stichwort-Katalogisierung, Bewertung, Markierung von Fotos sind alle vorhanden. Fotos können global nach bestimmten Kriterien gefiltert werden: beispielsweise lassen sich so alle Fotos anzeigen, die mit einem bestimmten ISO- oder Blendenwert aufgenommen wurden. Praktisch sind die Navigationspfeile, mit denen man ganz einfach zu einem früher besuchten Ordner zurückgelangt. Es ist eines dieser zahllosen kleinen, aber feinen Details, die dazu beitragen, dass ACDSee Fotomanager 12 einen sehr ausgereiften und durchdachten Eindruck hinterlässt.
Sehr lobenswert ist zudem die Geschwindigkeit. Öffnet man einen Ordner mit 300 Fotos, werden die Miniaturen praktisch sofort angezeigt und innert weniger Sekunden die qualitativ hochwertigen Voransichten nachgeliefert.
Hier schweift man durch die Grossansichten der einzelnen Fotos. Das geschieht per Mausklick, Pfeiltasten oder, am bequemsten, per Mausrad. Die jeweilige Vergrösserung bleibt beim Bildwechsel erhalten. Auch hier werden die Fotos sehr schnell geladen. Die ohnehin schon kurze Wartezeit wird durch hübsch gemachte Bildübergänge noch versüsst.
Die Leiste am unteren Bildrand zeigt jeweils die wichtigsten Informationen zum Bild an: Auflösung, Dateiformat, Datum, ISO-Wert, Brennweite, Blende und Belichtungszeit. Wer mehr Infos will, lässt sich rechts eine Spalte mit EXIF-, IPTC- oder sonstigen Metadaten anzeigen.
PRODUKTINFOS
ACDSee Foto-Manager 12
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