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Test: Nikon D7000

Die Nikon D7000 siedelt sich vom Preis und Leistungsumfang her zwischen der Nikon D90 und der D300s an. Im Test hinterlässt sie einen guten Eindruck.
blue_quad von David Lee (17.11.2010)
Das Magnesiumgehäuse der Nikon D7000
vergrößenDas Magnesiumgehäuse der Nikon D7000
Die Nikon D7000 ist mehr als nur ein Nachfolgemodell der D90 – sie hat diverse Eigenschaften, die bislang ausschliesslich den Profi- oder Semiprofi-Kameras vorbehalten waren. Dazu gehört das Magnesiumgehäuse, das die Kamera robuster, aber auch spürbar schwerer macht. Ebenso die wohl praktischste Neuerung: Die D7000 schluckt eine zweite Speicherkarte, die wahlweise als Reserve, Backup oder zur Trennung von RAW und JPEG dient.
Rückseite mit Doppel-Kartenslot
Rückseite mit Doppel-Kartenslot
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Die hohe Auflösung von 16,2 Megapixeln macht keinen grossen Unterschied – mit einem sehr guten Objektiv kann man allenfalls etwas mehr Details herauskitzeln. Andererseits wirkt sich die hohe Pixelzahl auch nicht negativ auf das Bildrauschen aus. Das Rauschverhalten ist gut. Der neue Bildprozessor erzeugt treffende, warme Farben. Stark ist die Serienbildfunktion mit 6 Fotos pro Sekunde.


PRODUKTINFOS

Nikon D7000

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ProBildqualität, Einstellungsmöglichkeiten, Fach für 2 Karten, robust, schnell, Intervall-Timer, Mikrofonanschluss
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ContraAutofokus bei Videos, relativ schwer
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Details: 16,2 Mpx, Full HD, 3-Zoll-LCD, APS-C-Sensor
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Preis: Fr. 1518.– (nur Gehäuse), Strassenpreise ab Fr. 1250.–
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