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Teil 5: Konfiguration |
Welches Dateisystem? Grundsätzlich spielt das Dateisystem keine grosse Rolle, da der NAS
die Daten selbst ausliest und per Netzwerk weiterleitet. Es ist somit nicht nötig, dass Ihr Computer mit dem Dateisystem des Netzwerkspeichers zurechtkommt. Da auf den NAS oft Linux läuft, sind die Dateisysteme Ext2, Ext3 und Ext4 verbreitet. Letzteres ist ziemlich neu und sollte deshalb aus Sicherheitsgründen gemieden werden. Die beiden anderen sowie das Windows-System NTFS haben sich bewährt.
die Daten selbst ausliest und per Netzwerk weiterleitet. Es ist somit nicht nötig, dass Ihr Computer mit dem Dateisystem des Netzwerkspeichers zurechtkommt. Da auf den NAS oft Linux läuft, sind die Dateisysteme Ext2, Ext3 und Ext4 verbreitet. Letzteres ist ziemlich neu und sollte deshalb aus Sicherheitsgründen gemieden werden. Die beiden anderen sowie das Windows-System NTFS haben sich bewährt.
Wie greife ich aufs NAS-Menü zu? Sobald der NAS mit dem Netzwerk verbunden ist, erhält er eine IP-Adresse. Geben Sie diese im Webbrowser Ihres PCs ein, gelangen Sie ins Konfigurationsmenü. Noch einfacher geht der Zugriff mit der mitgelieferten Software, Screen 6.
Wie zeige ich ein Laufwerk an? Öffnen Sie den Windows-Explorer und geben Sie in der Adresszeile \\, gefolgt von der IP-Adresse des NAS, ein, Screen 7 A. Bestätigen Sie mit Enter. Alternativ klicken Sie in Vista/Windows 7 auf Netzwerk B beziehungsweise unter XP auf Netzwerkumgebung und suchen dort nach dem NAS. Danach werden Sie gebeten, Ihre Benutzerdaten einzugeben, worauf Sie die freigegebenen Ordner C sehen. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf einen der Ordner und wählen Sie Netzlaufwerk verbinden. Im folgenden Dialogfenster können Sie dem Ordner einen Laufwerksbuchstaben zuordnen. Danach wird er als Laufwerk im Arbeitsplatz sowie in Ihren Programmen angezeigt.
Wie schränke ich den Zugriff ein? Sie können den Zugriff auf einzelne NAS-Ordner problemlos sperren. Erstellen Sie dazu im Konfigurationsmenü des Geräts Benutzerkonten für jeden einzelnen Netzwerkteilnehmer. Jetzt können Sie in den Ordnereinstellungen definieren, welcher Benutzer welche Rechte besitzt. Dieser hat entweder gar keinen Zugriff, Lesezugriff oder aber Lese-/Schreibzugriff, Screen 8. Sie können auch ganze Benutzergruppen wie «Familie» und «Gäste» anlegen. Auf diese Weise bestimmen Sie die Rechte für mehrere Benutzer.

