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Schule kauft 1400 iPads, Microsoft bezahlt

Das muss doch wehtun: Das Geld aus einem gerichtlichen Vergleich mit Microsoft bringt Schülern die Freuden eines Apple-Tablets näher.
blue_quad von Klaus Zellweger (31.01.2012)
So geschehen in der Stadt Madison im US-Bundesstaat Wisconsin. Dort wollen die Verantwortlichen ganze 1400 iPads an die Schüler und Lehrer verteilen. Die Argumente für das Apple-Tablet sind bereits Klassiker: günstiger als reguläre PCs, einfacher zu warten, kinderleicht zu bedienen. In erster Linie sollen die Schülerinnen und Schüler von diesem Innovationsschub profitieren, etwa durch die Verteilung von iBooks. Die Lehrer verwenden das iPad hingegen eher für die Unterrichtsplanung.
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Zurück zu Microsoft. Die Anschaffung der iPads wird aus einem Fonds bezahlt, der mit 80 Millionen Dollar von Microsoft gefüllt wurde. Diese Summe wechselte jedoch nicht freiwillig den Besitzer, sondern ist das Resultat eines Vergleichs zwischen dem Software-Riesen und dem Bundesstaat Wisconsin. Microsoft hatte diesen Vergleich 2009 akzeptiert, nachdem der Staat wegen zu hoher Software-Preise geklagt hatte. Und nun wandern davon 2,1 Mio. Dollar nach Madison, wo dieses Jahr 600 und nächstes Jahr 800 iPads angeschafft werden.


  

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