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Spracherkennung nur für iPhone 5

Hyperventilation vor der Vorstellung des iPhone 5. Neueste Vermutung: doppelt so viel Arbeitsspeicher für die Spracherkennungs-Funktion «Assistant».
blue_quad von Klaus Zellweger (27.09.2011)
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Es gilt als beschlossene Sache, dass Apple das neue iPhone in zwei Wochen vorstellen wird. Genauso sicher scheint, dass das neuste Smartphone mit einem A5-Prozessor von Apple ausgestattet ist. Auch eine neue, verbesserte Kamera mit 8 Megapixel soll dabei sein – aber das versteht sich ja fast von selbst.
Eher neu ist hingegen die Vermutung, dass auch der Arbeitsspeicher erhöht wird, nur um der neuen Spracherkennungsfunktion «Assistant» genügend Bewegungsfreiheit zu verschaffen. So soll das RAM auf ein happiges Gigabyte erhöht worden sein – und damit hätte das neue Telefon doppelt so viel RAM an Bord wie das iPhone 4 oder das iPad 2.
«Assistant» soll eine deutlich bessere Spracherkennung bieten, die auf verschiedene Aspekte der Benutzung ausgedehnt wird. Die aktuelle Spracherkennung im iPhone 3 GS und iPhone 4 hat ja bekanntlich nicht allzu viele Freunde gefunden – doch das soll sich nun ändern. Allerdings müssen dazu auch die Hardware und Arbeitsspeicher mithalten können, so dass Besitzer des aktuellen iPhones oder iPads nicht von dieser Funktionalität profitieren werden.
Die Spracherkennung soll wie bis anhin durch das gedrückt halten der Home-Taste aktiviert werden – und zwar auch dann, wenn das iPhone gerade verriegelt ist. Anschliessend soll es möglich sein, Kalendereinträge, Navigationsanweisungen oder SMS per Spracheingabe zu erstellen oder abzufragen.
Eine verbesserte Spracherkennung wird seit langem erwartet. Schliesslich hat Apple die Suchsoftware «Siri» (mit Spracherkennung) letztes Jahr nicht zum Spass übernommen; jetzt soll diese Akquisition Früchte tragen.


  


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