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Frischzellenkur für Apples iMacs

Die neuen iMacs bieten mehr Leistung fürs Geld, bleiben aber nach aussen hin unverändert.
blue_quad von Klaus Zellweger (28.07.2010)
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Das kleinere 21,5-Zoll-Modell wird von einem Intel Core i3 angetrieben (3,06 GHz oder 3,2 GHz), alternativ gibt es ihn auch mit Core-i5-Prozessor 3,6 GHz). Alle Prozessoren unterstützen Hyper-Threading mit vier virtuellen Kernen. Die Funktion «Turbo Boost» erhöht dynamisch die Taktfrequenz der Prozessorkerne, wenn leistungshungrige Aufgaben wie zum Beispiel die Codierung von Videos anfallen – einzig der kleinste iMac muss darauf verzichten. Alle Prozessoren sind mit 4 MB Level 3 Cache ausgestattet.
Der iMac 27 Zoll wird standardmässig mit einem Intel Core i3 (3,2 GHz) oder i5 (2,8 GHz) geliefert. Das grösste Modell lässt sich durch die «BTO»-Option (Build-to-Order) auch mit einem Intel Core i7 bestellen, was den Preis um 260 Franken erhöht. Zum ersten Mal werden die grossen Modelle auf Wunsch statt mit einer 1-TB-Festplatte auch mit einem 256 GB grossen Solid State Drive (SSD) ausgeliefert – allerdings zu einem Aufpreis von 780 Franken.
Aufgebretzelt: die neuen iMacs
Aufgebretzelt: die neuen iMacs
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Auch bei der Grafik hat sich etwas getan: In den 21-Zoll-iMacs arbeitet eine ATI Radeon HD 4670 mit 256 MB beziehungsweise eine ATI Radeon HD 5670 mit 512 MB. Der kleinere 27-Zoll-iMac wartet mit einer ATI Radeon HD 5670 auf (512 MB), der grössere mit einer ATI Radeon HD 5750 und 1 GB Grafikspeicher.
Bei den Displays bleibt alles wie gehabt. Alle Modelle haben ein LED-beleuchteten Hochglanzdisplay. Die Auflösung beträgt beim 21,5-Zoll-Modell 1920 x 1080 Pixel, beim 27-Zoll-Modell 2560 x 1440 Pixel. Der maximale Betrachtungswinkel der Bildschirme liegt nach Angaben von Apple bei 178 Grad – sowohl horizontal wie auch vertikal.
Preislich starten die 21,5-Zoll-Modelle bei 1449 Franken, die 27-Zoll-Modelle bei 2099 Franken. Alle Ausführungen sind laut Apple Store innerhalb von 24 Stunden versandfertig.


  

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