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Test: Analog

Der Retro-Boom will nicht enden. Mit «Analog» finden die Freunde nostalgischer Bilder einen Verbündeten, der neben gelungenen Effekten auch eine kinderleichte Handhabung bietet.
blue_quad von Klaus Zellweger (06.02.2012)
Der Funktionsumfang ist überschaubar: 24 Effekte lassen sich mit 16 Rahmen kombinieren, das wars. Modifikationen der Filter sind nicht vorgesehen, allerdings können Effekte über einen Schieberegler stufenlos abgeschwächt werden. Nach dem Export lohnt es sich, die veränderte Datei genau anzusehen – denn während einige Effekte die volle Auflösung beibehalten, wird diese bei anderen Effekthaschereien drastisch reduziert. Für eine Publikation auf Facebook & Co. reicht es jedoch alleweil.
Apropos: Analog unterstützt eine erfreuliche hohe Zahl an sozialen Netzen, nämlich Facebook, Flickr, Picasa und Tumblr. Die fertigen Fotos lassen sich ausserdem lokal speichern, per E-Mail versenden oder auf den Servern von CloudApp ablegen.

Fazit: Analog bietet für 7 Franken zwar sehr hübsche Effekte und Rahmen, doch die Konkurrenz bei den Retro-App ist gross. Programme wie Snapseed oder Flare sind nur unwesentlich teurer, spielen aber bei der Funktionsvielfalt in einer ganz anderen Liga.
Analog wird direkt über den Mac App Store vertrieben.


PRODUKTINFOS

Analog 1.1

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ProHübsche Effekte, einfache Handhabung, reichhaltige Exportoptionen
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ContraKann mit der Konkurrenz zu diesem Preis nur schwerlich mithalten
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Details: Ab OS X 10.6.8 oder neuer
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Preis: Fr. 7.-
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