Netbook HP Mini 210 im Test
Als Betriebssystem bringt das HP-Netbook Windows 7 Starter mit. Da dessen Media-Player keine Video-DVDs abspielen kann, installiert HP die CyberLink DVD Suite auf dem Mini 210. Weitere interessante Beigaben: Über HP Clouddrive bekommt man 2 GB Webspeicherplatz kostenlos, mit HP Mediastream kann man übers Internet auf die Musiksammlung auf dem heimischen PC zugreifen.
Die Komponenten der Intel-Pinetrail-Plattform verpackt HP beim Mini 210 in ein sehr schickes, dunkelblaues Gehäuse. Die Oberfläche ist glatt, Fingerabdrücke sieht man selbst nach längerem Gebrauch nicht. Elegant beim HP Mini 210 wirken die abgerundeten Ecken und das rahmenlose Display, bei dem eine Glasfront über Panel und Rahmen liegt.
HP macht es Anwendern leicht, ihr Netbook aufzurüsten: Die Bodenplatte des Mini 210 lässt sich mit wenigen Handgriffen entfernen, ohne dass man schrauben muss: Dann hat man Zugriff auf alle auswechselbaren Komponenten wie Festplatte, Arbeitsspeicher und WLAN-Modul. Einen freien Mini-Card-Steckplatz hat der HP Mini 210 ebenso wie hinter dem Akku einen Einschub für eine SIM-Karte. UMTS lässt sich aber trotzdem nicht nachrüsten – dem HP Mini 210 fehlen die passenden Antennen.
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