Toshiba Cell TV
Zum Gerät gehört eine schwarze Box, die nichts anderes ist als ein sehr leistungsfähiger Computer. Die Rechenleistung der Cell Engine ist 143 mal höher als bei bisherigen Toshiba-Fernsehern. Diese Rechenleistung wird für Live-Bildmodifkationen verwendet. So kann der Cell TV nicht nur 3D-Blu-rays abspielen, sondern jegliche zweidimensionale Inhalte, darunter auch Fotos, in ein dreidimensionales Bild umwandeln. An der Demonstration an der CES führte das zu sehr guten Ergebnissen. Es ist anzunehmen, dass dabei Inhalte ausgewählt wurden, die vom eingebauten Rechner besonders gut analysiert werden konnten. Man darf gespannt sein, wie das mit gewöhnlichem Fernsehen oder eigenen Videoaufnahmen funktioniert.
Der Cell TV wird voraussichtlich im Herbst 2010 eingeführt. Da die genaue Konfiguration für Europa noch unbekannt ist, steht auch noch kein Preis fest. Teuer wird der Spass aber auf jeden Fall. In Japan kostet die teuerste Variante umgerechnet über 10'000 Franken.
Cablecom baut das Video-On-Demand-Angebot aus. Neu gibts hochauflösende Kinohits ab 7.50 Franken.
Das Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut hat einen Prototypen entwickelt, der 3D ohne Brille und mehr oder weniger ortsunabhängig darstellt. Dabei ist er...
Der neuen Fernseher der LED9000-Serie sind nur 8 mm dick sowie 3D- und internetfähig. Das ausgefallenste daran: Die Fernbedienung ist zugleich ein Zweitfernseher.
An der IFA-Preview 2010 in Hamburg sind jetzt schon die Trends für den Herbst ersichtlich. Elektronikhersteller setzen auf 3D-Fernseher und die Anbindung...
Sie haben keine Lust, das TV-Gerät mit dem PC zu verkabeln, um Ihren Lieblingsfilm zu gucken? Das «Xystec Wireless USB-Adapter»-Set WUSB-720HDMI befreit...




